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Erfahrungsbericht 1b

Erfahrungsbericht E.-M. E. (Teil 2) zurück zu Teil 1

Hier wurde ich über die Möglichkeit eines Cochlea-Implantats aufgeklärt, falls auch das linke Ohr ausfallen sollte. Das hat mich etwas beruhigt.Im Jahr 2011 hatte ich links insgesamt 15 Hörstürze. Weitere folgten 2012 und 2013. 2014 war ich bis jetzt anfallsfrei und mein Ohr hat sich bis heute nach jedem dieser Anfälle immer wieder erholt (Hörvermögen ca. 80 Prozent). Wenn damals mein HNO-Arzt von der Möglichkeit eines Implantats gesprochen hätte, wäre ich sehr beruhigt gewesen.Inzwischen weiß ich, wie diese Anfälle in meinem Ohr ablaufen und nehme sie einfach hin. Ich versuche mich abzulenken und hoffe, dass sie bald vorübergehen und vor allem mein Gehör, das während eines Anfalls fast weg ist (nur die hohen Töne sind noch etwas vernehmbar), wieder kommt. Das gewaltige Rauschen in beiden Ohren wird nach einem Anfall auch wieder etwas besser. Der Schwank-Schwindel, vor allem im Freien, macht mir ständig Probleme. Ich muss ganz konzentriert gehen und dabei nach unten schauen. Das Gehen bei Dunkelheit ist fast unmöglich. Auch das Richtungshören bereitet Probleme.Da diese Krankheit relativ unbekannt ist, wird sie von Außenstehenden oft falsch gedeutet. Man geht nicht mehr gerne in die Öffentlichkeit. Zumal das Hören in Gesellschaft äußerst problematisch ist. Man versteht oft nichts oder nur Bruchstückhaftes.Dieser Morbus Menière hat viele Gesichter und äußert sich sehr unterschiedlich. Es gibt kein klares Krankheitsbild und jeder leidet anders. Ich habe mich mit ihm arrangiert.E.-M. E.



Morbus Menière

Selbsthilfegruppe Coburg

Ein Leben mit dem Schwindel

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